Partner

DRESDEN-concept

DRESDEN-concept ist ein Verbund der TU Dresden mit starken Partnern aus Wissenschaft und Kultur mit dem Ziel, die Exzellenz der Dresdener Forschung sichtbar zu machen.

Dresden – Stadt der Wissenschaft und Kultur

Dresden ist eine Kultur- und Wissenschaftsstadt von hohem internationalen Rang. Etwa 50 Museen und zahlreiche Opern-, Konzert- und Theaterbühnen tragen zur kulturellen Vielfalt der Stadt bei.

Neben zehn Hochschulen haben drei Max-Planck-, vier Leibniz- und elf Fraunhofer-Institute ihre Heimat in Dresden. Mehrere Kompetenzzentren, Einrichtungen des Technologietransfers und Netzwerke bilden eine der facettenreichsten Wissenschaftslandschaften Deutschlands.

Technische Universität Dresden

Die TU Dresden ist eine der elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Als Volluniversität mit breitem Fächerspektrum zählt sie zu den forschungsstärksten Hochschulen. Austausch und Kooperation zwischen den Wissenschaften, mit Wirtschaft und Gesellschaft sind dafür die Grundlage.

Netzwerk Dresden – Stadt der Wissenschaften

Ein zukunftsfähiger Verbund von Stadt, Wissenschaft und Wirtschaft

Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V.

Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V.

Das Leibniz-Institut betreibt Forschung auf dem Gebiet der Polymere von Theorie bis zu praktischen Anwendungen. Das Licht spielt dabei von der Analyse bis zur Synthese eine wichtige Rolle.

Der Beitrag des Instituts zum Dresdner Lichtjahr wird sich mit der Wechselwirkung von Licht und Materie beschäftigen.

Dresdner Zentrum für Wissenschaft und Kunst e. V.

Das DZWK widmet sich der Förderung von Wissenschaft in Verbindung mit Kunst. Außerdem führt das Zentrum Ausstellungen und Vortragsreihen durch und entwickelt interaktive Exponate.

Der seit 2013 ausgelobte Wissenschafts-Kunst-Preis des DZWK wird 2015 unter dem Thema „Licht in Wissenschaft und Kunst“ stehen.

Dresdner Kinder- und Jugendhaus INSEL des Landesverbandes Sächsischer Jugendbildungswerke e. V.

Das Kinder- und Jugendhaus INSEL betreibt außerschulische Bildung in Naturwissenschaft und Technik verbunden mit sinnhafter Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche.

Das Licht wird zum Dresdner Lichtjahr das bestimmende Thema für die meisten Aktivitäten des Hauses sein. Kinder und Jugendliche können sich bei Workshops, Ferienveranstaltungen und weiteren Aktivitäten vielfältig damit auseinandersetzen.

HTxA – High Tech x Agency (i. G.)

Die Agentur begleitet technologieorientierte Konferenzen und Events über nationale und globale Netzwerke interaktiv und in Echtzeit und besitzt umfangreiche Kenntnis der lokalen Hightech-Szene.

HTxA beschäftigt sich darüber hinaus mit der Initiierung innovativer Umsetzungskonzepte von Lichttechniken mittels neuer Verbindungen zwischen Kunst, Wissenschaft und Technologie.

Über eine breite Auswahl von Social-Media-Kommunikationskanälen verbreitet HTxA das Thema #Light2015 bzw. die Dresdner Aktivitäten unter #Lichtjahr.

Materialforschungsverbund Dresden e. V. (MFD)

Der MFD ist ein gemeinnütziger Verein von 20 universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die auf den Gebieten Werkstofftechnik und Materialwissenschaft tätig sind.

In verschiedenen Mitgliedsinstituten des MFD spielt elektromagnetische Strahlung in Form von Licht sowohl bei der Entwicklung und Modifizierung von Materialien als auch bei der Werkstoffprüfung eine große Rolle.

Der Materialforschungsverbund unterstützt das Dresdner Lichtjahr unter anderem bei der Suche nach geeigneten Exponaten und der Organisation von Vorträgen.

Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Fraunhofer FEP kombiniert Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zur Herstellung, Integration und Technologieentwicklung von elektronischen Bauelementen basierend auf organischen Halbleitern (OLED), insbesondere für OLED-Beleuchtung, organische Solarzellen, OLED-Mikrodisplays und -Sensoren.

Organische Leuchtdioden sind die ersten wirklichen Flächenlichtquellen. Sie können transparent, flexibel und farbvariabel gestaltet sein.

Für Ausstellungen und Veranstaltungen des Dresdner Lichtjahrs 2015 stellt das Fraunhofer FEP Demonstratoren aus eigener Entwicklung bereit.

Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS

Das Fraunhofer IPMS arbeitet an elektronischen, mechanischen und optischen Komponenten und ihrer Integration in winzigste, „intelligente“ Bauelemente und Systeme.

Das Leistungsangebot reicht von der Konzeption über die Produktentwicklung bis zur Pilotserienfertigung in eigenen Labor- und Reinräumen.

Die vom Fraunhofer-Institut entwickelten mechanisch beweglichen Bauelemente sind nur wenige tausendstel Millimeter groß. Sie werden eingesetzt, um mit kleinsten Geräten Bilder aufzunehmen oder zu projizieren, Abstände zu messen, Licht in seine Spektralbestandteile zu zerlegen oder Halbleitermasken zu belichten.

Institut für Angewandte Photophysik (IAPP)

Als Forschungsinstitut für (Nano-) Photonik und Optoelektronik beschäftigt sich das IAPP mit neuartigen photonischen Effekten, Nano- und Nahfeldphotonik, dem Einsatz von organischen Leuchtdioden und Solarzellen, Metamaterialien und optischen Tarnkappen.

Im Dresdner Lichtjahr ist das Institut mit Exponaten für die zentrale Ausstellung, Vorträgen, der Veranstaltungsreihe „Physik am Samstag“ und während der Langen Nacht der Wissenschaften präsent.

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Spitzenforschung im HZDR

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V.

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gehört zur Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und strebt nach neuen Erkenntnissen, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten und zu verbessern. Dafür betreibt es Forschung in den Bereichen Energie, Gesundheit und Materie.

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG)

Wie organisieren sich Zellen zu Geweben? – das ist die Frage, die 400 Forscher aus 45  Ländern gemeinsam angehen. Das Forschungsprogramm deckt dabei eine möglichst weite Spanne an verschiedenen Komplexitätsstufen ab: von molekularen Netzwerken, Zellorganellen, Zellen über Gewebe und Organen bis hin zu ganzen Organismen.

Bei unserer Reise in den Mikrokosmos Zelle geht es immer wieder darum, Nicht-Sichtbares sichtbar zu machen. Forschung an der Grenze des Wissens braucht vor allem technologische Hilfsmittel auf dem neuesten Stand: Am MPI-CBG gibt es weltweit einzigartige Mikroskope, mit denen wir sehen, was niemand sonst bisher sehen kann.

Institut für Fertigungstechnik (IF) der TU Dresden

Am Institut für Fertigungstechnik werden die Grundlagen verschiedener Gebiete der Fertigungstechnik untersucht und die entsprechenden Fertigungsverfahren weiter entwickelt. Die Lasertechnik, die Fertigungsmesstechnik und die Qualitätssicherung mit lichtbasierten Verfahren sind Querschnittsthemen, mit denen sich das Institut intensiv beschäftigt.

Das Institut unterstützt die Aktivitäten im Dresdner Lichtjahr mit Exponaten für die zentrale Ausstellung zum Thema Faszination Licht sowie mit Vorträgen und Veranstaltungen für Schüler, Studenten, Wissenschaftler und Praktiker zum Thema Laser in der Fertigung.

Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e. V.

Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden betreibt moderne Materialwissenschaft von den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen bis zur Anwendung. Wir nutzen Licht um Erkenntnisse über die Strukturen und Eigenschaften der Materie zu gewinnen und zur Analyse und Synthese neuer zukunftsweisender Hochleistungsmaterialien.

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS

Das Fraunhofer IKTS entwickelt keramische Hochleistungswerkstoffe, industrierelevante Herstellungsverfahren, prototypische Bauteile und Systeme in vollständigen Fertigungslinien bis in den Pilotmaßstab. Im Zentrum stehen marktfähige keramische Lösungen z. B. für Maschinen- und Anlagenbau, Energie- und Umwelttechnik, Optik oder Mikrosystemtechnik. Der Institutsteil Materialdiagnostik forscht auf den Gebieten Werkstoffdiagnose und -prüfung.

Im Dresdner Lichtjahr präsentiert das Institut seine Forschungen im Bereich keramischer Leuchtstoffpulver sowie Leuchtkeramiken mit optischen Eigenschaften unter anderem mit einem Exponat in der zentralen Ausstellung der Technischen Sammlungen.

Professur für Mess- und Prüftechnik (PMP) der TU Dresden

Die Professur für Mess- und Prüftechnik (PMP) lehrt und forscht auf dem Gebiet der laseroptischen und ultraschallbasierten Mess- und Sensorsysteme. Die Mission ist, neuartige hochauflösende Systeme unter Nutzung von Komponenten wie adaptive Linsen, diffraktive optische Elemente, Spiegelarrays (MEMS) und Hochgeschwindigkeitskameras für die Untersuchung aktueller Fragestellungen in folgenden Gebieten zu realisieren: Energie und Umwelt, Produktion und neue Materialien, Biomedizin und Medizintechnik sowie Informationstechnik.

Im Dresdner Lichtjahr führt der Lehrstuhl u.a. mit einem Experimentalvortrag die „Faszination Lasersensorik“ während der Langen Nacht der Wissenschaften vor, und organisiert die Fachtagung „Lasermethoden für die Strömungsmesstechnik“ 2015 in Dresden.

Institut für Feinwerktechnik und Elektronik-Design (IFTE) der TU Dresden

Das Institut beschäftigt sich sowohl mit theoretischen Aufgabenstellungen (Modellierung, Simulation, Optimierung) als auch mit der Konstruktion und dem Aufbau elektronischer Geräte (Elektronikentwurf, mechanische Konstruktion, lichttechnischer Entwurf). Die Ergebnisse entstehen dabei durch das fächerübergreifende Verbinden von Feinmechanik, Elektrotechnik und Elektronik mit der Informatik und Optik. Ein schon seit längerem verfolgter Forschungsschwerpunkt liegt im Ausnutzen der Eigenschaften moderner Halbleiterlichtquellen wie z. B. Leuchtdioden (LED) in neuartigen Produkten.

Am Dresdner Lichtjahr beteiligt sich das IFTE mit verschiedenen Exponaten aus dem Bereich der LED-Beleuchtung. Ein Augenmerk liegt dabei auf spektral veränderbaren Lichtquellen und auf deren Einfluss auf die Farbwahrnehmung.

Volkshochschule Dresden e.V.

Die Dresdner Volkshochschule wurde im Jahre 1919 gegründet und ist eine der traditionsreichsten Institutionen öffentlicher Weiterbildung in Dresden. Sie ist allen Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt verpflichtet. Ein facettenreiches und breit gefächertes Veranstaltungsangebot bietet Raum und Anregung, individuelle Begabungen und Anlagen umfassend zu entfalten sowie persönlichen Interessen und Bedürfnissen in vielfältiger Weise nachzugehen. Darüber hinaus eröffnet es zahlreiche Möglichkeiten zum Erwerb von Sach-, Fach- und Handlungskompetenzen.

Organic Electronics Saxony

OES ist Europas führendes Cluster für organische Halbleiter. Als technologische Austauschplattform vereint OES führende sächsische und mitteldeutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen der organischen Elektronik. OES vertritt ein breites Spektrum neuer Technologien aus organischer, flexibler und gedruckter Elektronik, insbesondere der Laser, OLED-Beleuchtung/OLED-Display sowie Mitglieder der Solarbranche. Die Wertschöpfungskette der Mitglieder erstreckt sich von der Grundlagenforschung und Materialentwicklung über den Anlagenbau bis hin zu Bauelementen und Produkten.

Im Dresdner Lichtjahr wird OES einen Kinoabend der Reihe „Lichtspiele“ unterstützen. Weiterhin möchte OES seine Expertise auf dem Gebiet Lichtforschung weitergeben und liefert Beiträge für das Magazin zum Dresdner Lichtjahr, u.a. „Lichtforschung, quo vadis?“.

Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) der TU Dresden

Der Forschungsschwerpunkt des Instituts für Biomedizinische Technik liegt in der Früherkennung, Diagnostik und Therapie von lebensbedrohlichen kardiovaskulären Erkrankungen. Für die Haupttodesursache in westlichen Industrieländern hat die Biomedizinische Technik eine Schlüsselfunktion im Spannungsfeld einer älter werdenden Gesellschaft und einem zunehmenden Kostendruck. Trotz der wegweisenden Ergebnisse, die mit der Großgerätemedizin (z.B. CT, MRT) erreichbar sind, werden kostengünstigere Diagnose- und Überwachungstechnologien diejenigen Verfahren sein, die im Kontext der medizinischen, der technischen und wirtschaftlichen Veränderungen gesamtgesellschaftlich relevante Lösungen aufzeigen können. In diesen Zusammenhang gehören die Forschungsgebiete der Präventivmedizin, Überwachung und Monitoring, Ambient-Assisted-Living und Telemedizin.

Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie, Universitätsklinikum, TU Dresden

Die Klinik für Neurochirurgie behandelt und sorgt sich um Menschen mit Erkrankungen des Gehirns, Rückenmarks und der peripheren Nerven. Erkrankungen des zentralen Nervensystems haben in unserer Gesellschaft einen besonderen Stellenwert und werden aufmerksam wahrgenommen. Daraus ziehen wir unsere Motivation, Krankenversorgung, Forschung und Lehre auf international höchstem Niveau anzubieten.